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E-Mail-Spamschutz für Unternehmen

Spam und Phishing stoppen — bevor sie im Postfach landen

Wir schalten Ihrem Mailserver einen Sicherheitsfilter vor. Dafür ändern wir einen einzigen DNS-Eintrag – keine Software auf Ihren Rechnern, kein Zugriff auf Ihre Server oder Arbeitsplätze, kein Wechsel Ihres IT-Dienstleisters.

Jederzeit rückgängig zu machen – ein DNS-Eintrag zurück, und alles läuft wie vorher.

Der Weg Ihrer E-Mails MX-Eintrag
EINGEHEND Kundenanfrage Phishing-Mail Rechnung Spam-Werbung Malware-Anhang Sicherheits- Gateway per MX-Eintrag vorgeschaltet ZUGESTELLT Kundenanfrage Rechnung QUARANTÄNE Phishing-Mail Spam-Werbung Malware-Anhang Einsehbar im Portal – nichts geht verloren.
Ein DNS-EintragKeine Software auf Ihren Rechnern
In Stunden eingerichtetOhne Unterbrechung des Mailverkehrs
99,9 % Spam-Erkennung99,99 % bei Viren, im SLA garantiert
Verarbeitung in der EUDSGVO-konforme Rechenzentren
Fester AnsprechpartnerKein anonymes Ticketsystem
Leistungsübersicht

Was drin ist – und was es kostet

Ein Grundpreis je Kunde, dazu ein fester Preis je Postfach. Was nur einzelne Postfächer brauchen, buchen Sie separat dazu – Sie zahlen nichts, was Sie nicht nutzen.

Worüber laufen Ihre E-Mails?

Basis

Für Teams mit klassischem Spam-Problem

3,90 €

je Postfach / Monat · zzgl. MwSt.

Grundpreis / Monat10 €
Einrichtung einmalig, eine Domain299 €
  • Spam-, Viren- und Malware-Filter
  • Phishing-Erkennung
  • Quarantäne mit eigenem Report je Postfach
  • Freigabe durch den Mitarbeiter selbst
  • Transportverschlüsselung (TLS)
  • Zentrale E-Mail-Signaturen und Disclaimer
  • E-Mail-Support bei Fehlalarmen und Whitelists enthalten
  • Inhaltsverschlüsselung (S/MIME, PGP)Optional · 39 € je Jahr und PostfachOptional · + 2,90 € / Monat, dazu 39 € je Jahr und Postfach
  • Sandbox-Analyse verdächtiger Anhänge
  • Betrugserkennung bei gefälschten Absendern
Basis anfragen

Premium

Mit Notfall-Postfach und regelmäßiger Durchsicht

6,90 €

je Postfach / Monat · zzgl. MwSt.

Grundpreis / Monat10 €
Einrichtung einmalig, eine Domain299 €
  • Alles aus Business
  • E-Mail-Continuity: Notfall-Postfach, wenn Ihr Mailserver ausfällt
  • Vierteljährliche Durchsicht von Regelwerk und Whitelists
  • SLA: Reaktionszeit per E-Mail 8 Std.
Premium anfragen

Optionale Bausteine

Preise je Postfach und Monat, sofern nicht anders angegeben – Sie entscheiden, welche Postfächer welche Leistung brauchen.

Zentrale Signaturen & Disclaimer Setzt voraus, dass auch Ihr ausgehender Mailverkehr über das Cloud-Gateway läuft
+ 0,90 €
Telefon-Support Ihre Anfragen werden vorrangig bearbeitet · nur für alle Postfächer gemeinsam buchbar
+ 5,00 €
DMARC-Management Schützt Ihre Domain davor, als Absender missbraucht zu werden
+ 2,90 €
Security-Awareness-Schulung Automatische Phishing-Simulationen und kurze Trainings
+ 4,90 €

Der E-Mail-Support zum Spamschutz ist in jedem Paket enthalten – Freigaben aus der Quarantäne, Fehlalarme und Whitelist-Einträge, mit der SLA-Reaktionszeit Ihres Pakets. Telefonische Betreuung buchen Sie als Baustein dazu. Individuelle Anpassungen am Regelwerk, Arbeiten an Ihrem Mailserver, an DNS-Einträgen oder an Ihren Postfächern rechnen wir nach Aufwand ab.

Das Problem

Der Filter Ihres Providers reicht nicht mehr

Was früher plumpe Werbung war, ist heute eine gut gemachte Fälschung – mit Ihrem Briefkopf, Ihrer Rechnungsnummer und dem Namen Ihres Geschäftsführers.

Beispiel einer Phishing-Mail mit markierten Warnzeichen: unbekannter Absender, Drohung, verdächtiger Link, unerwarteter Anhang und Bitte um Zugangsdaten
Jeden Morgen dasselbe

Zeit, die niemand bezahlt

Jede aussortierte Mail kostet ein paar Sekunden – mal zehn Mitarbeiter, mal jeden Arbeitstag. Das summiert sich zu Arbeitszeit, die für nichts draufgeht.

Der teure Fall

Eine falsche Rechnung genügt

Gefälschte Lieferantenrechnungen und Zahlungsanweisungen im Namen der Geschäftsführung sind der Klassiker. Sie sehen echt aus – und ein Klick reicht.

Das Risiko dahinter

E-Mail ist das Einfallstor

Ransomware kommt selten durch die Firewall. Sie kommt als Anhang, den jemand geöffnet hat, weil die Nachricht plausibel wirkte.

So läuft die Umstellung

In drei Schritten umgestellt – zu dem Termin, den Sie bestimmen

Die Umstellung des MX-Eintrags ist der eine Moment, in dem Ihr Mailverkehr umgeleitet wird. Bis dahin ist alles fertig eingerichtet und geprüft – wann umgeschaltet wird, legen Sie fest.

1

Kurzes Gespräch

Wir klären, wie viele Postfächer und Domains Sie haben, wo Ihre E-Mails liegen – Microsoft 365, Google Workspace, eigener Server oder beim Provider – und wer Ihre Domain verwaltet. Danach kennen Sie Ihren Preis.

15 Minuten
2

Einrichtung und Terminabsprache

Wir richten vorab alles ein: Domains, Zielserver, Regelwerk, Whitelists und den Quarantäne-Report. Dabei klären wir auch, ob wir den MX-Eintrag selbst setzen oder Ihre IT das übernimmt – und verabreden den Zeitpunkt.

Vorab, ohne Zeitdruck
3

Der MX-Eintrag wird umgestellt

Zum verabredeten Termin zeigt der MX-Eintrag auf das Gateway. Ab diesem Moment läuft jede eingehende E-Mail durch den Filter – ohne Unterbrechung Ihres Mailverkehrs. In den ersten Wochen schärfen wir die Regeln nach.

Zum verabredeten Termin
Was abgefangen wird

Mehr als ein Spamfilter

Werbemails aussortieren kann jeder. Interessant wird es bei dem, was gezielt an Ihre Mitarbeiter geschickt wird.

Spam & MassenwerbungDas offensichtliche Rauschen, bevor es Ihre Leute erreicht.
Phishing & gefälschte LoginsNachbauten von Microsoft-, Bank- und Paketdienst-Seiten.
Schadhafte AnhängeMakros, ausführbare Dateien und getarnte Archive.
Gefährliche Links & QR-CodesGeprüft im Moment des Klicks – auch wenn das Ziel erst nach dem Versand präpariert wird.
CEO-Fraud & RechnungsbetrugGefälschte Absender und vorgetäuschte Zahlungsanweisungen.
Absender-FälschungenPrüfung von SPF, DKIM und DMARC Ihrer Kommunikationspartner.
Drei Mitarbeitende schauen gemeinsam auf einen Laptop

Jeder Mitarbeiter sieht seine eigene Quarantäne

Ihre Leute bekommen in selbst gewähltem Intervall eine Übersicht der Nachrichten, die für sie aussortiert wurden – und geben eine davon mit einem Klick frei, ohne bei der IT oder bei uns anzufragen. Nur was wirklich unklar ist, landet noch bei jemandem auf dem Tisch.

  • Eigener Spam-Report je Postfach
  • Freigabe mit einem Klick
  • Intervall frei einstellbar
  • In jedem Paket enthalten
Technik dahinter

Bewährte Filtertechnik, betreut von Menschen, die Sie erreichen

Wir betreiben den Schutz auf der Plattform eines etablierten Herstellers – bei den meisten Kunden über das Cloud-Gateway von Hornetsecurity. Den Unterschied macht aber nicht die Software, sondern wer sie einrichtet und wer rangeht, wenn eine wichtige Mail fehlt.

  • Eingerichtet, nicht nur verkauftDomains, Postfächer, Regelwerk und Whitelists richten wir für Sie ein – Sie bekommen kein Portal-Login mit der Bitte, sich einzuarbeiten.
  • Fehlalarm? Meist erledigt das Ihr Team selbstAussortierte Nachrichten stehen im Quarantäne-Report jedes Mitarbeiters und lassen sich mit einem Klick zustellen. Erst wenn etwas unklar bleibt oder sich wiederholt, passen wir die Regeln an.
  • Vom BSI zertifiziertDas Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik hat die Filtertechnik geprüft – Zertifikat BSZ-0019-2025, gültig bis September 2027.
  • Herstellerneutral, wenn es sein mussPasst eine andere Plattform besser zu Ihrer Infrastruktur oder soll die Prüfung im eigenen Haus bleiben, sagen wir das – statt jedem dasselbe zu verkaufen.

Cloud-Gateway mit eigenem Quarantäne-Portal, vorgeschaltet vor Ihrem bestehenden Postfach.

Funktioniert mit jedem Mailserver
Microsoft 365 Google Workspace Exchange im Haus IMAP beim Provider
Häufige Fragen

Gut zu wissen, bevor Sie anfragen

Was kostet der Spamschutz?
Der Preis besteht aus zwei Teilen: einem Grundpreis von 10 € im Monat je Kunde und einem festen Preis je Postfach – 3,90 € im Paket Basis, 5,90 € im Paket Business und 6,90 € im Paket Premium. Dazu kommen einmalig 299 € für die Einrichtung einer Domain; jede weitere Domain kostet 50 €. Alias-Adressen, die auf ein bestehendes Postfach zeigen, zählen nicht als eigenes Postfach und kosten nichts extra. Leistungen, die nur einzelne Postfächer brauchen – etwa Verschlüsselung oder zentrale Signaturen – buchen Sie separat dazu.
Müssen wir dafür unseren IT-Dienstleister wechseln?
Nein. Der Filter wird Ihrem bestehenden Mailserver vorgeschaltet – an Ihrer restlichen IT ändert sich nichts. Wir brauchen weder Zugriff auf Ihre Server noch auf Ihre Arbeitsplätze. Viele Kunden nutzen den Spamschutz von uns, während die übrige IT weiter von jemand anderem betreut wird.
Was ändert sich technisch bei uns?
Ein einziger Eintrag im DNS Ihrer Domain: der MX-Eintrag zeigt künftig auf das Sicherheits-Gateway statt direkt auf Ihren Mailserver. Geprüfte E-Mails werden von dort an Ihr bestehendes Postfach weitergereicht. Auf Ihren Rechnern wird keine Software installiert, Outlook und Handy bleiben unverändert.
Brauchen Sie Zugriff auf unsere Systeme?
Für die Umstellung selbst brauchen wir Zugang zur DNS-Verwaltung Ihrer Domain – dort wird der MX-Eintrag geändert. Wenn Sie uns diesen Zugang nicht geben möchten oder wenn Ihre Domain von einem anderen Dienstleister verwaltet wird, ist das kein Problem: Dann bereiten wir den Eintrag vor und stimmen ihn mit Ihrer IT ab, die ihn selbst setzt. Auf Ihre Server, Postfächer und Arbeitsplätze brauchen wir in keinem Fall Zugriff.
Müssen unsere Mitarbeiter dafür etwas lernen?
Nein. Jeder Mitarbeiter bekommt in einem selbst gewählten Intervall eine Übersicht der Nachrichten, die für ihn aussortiert wurden, und kann eine davon mit einem Klick freigeben – ohne bei Ihrer IT oder bei uns anzufragen. Das ist in allen Paketen enthalten und muss nicht eingerichtet werden.
Funktioniert das mit Microsoft 365 oder IMAP?
Ja – und mit allem anderen auch. Der Filter hängt am MX-Eintrag Ihrer Domain und damit vor dem Postfach. Wo Ihre E-Mails am Ende liegen, spielt technisch keine Rolle: Microsoft 365, Google Workspace, ein eigener Exchange-Server im Haus oder ganz normale IMAP-Postfächer bei Strato, IONOS oder einem anderen Provider. Bei Microsoft 365 ergänzt der Filter den mitgelieferten Schutz um eine vorgelagerte Prüfung. Wenn Sie später den Anbieter wechseln, zieht der Schutz einfach mit um.
Was, wenn eine wichtige Mail aussortiert wird?
Sie geht nicht verloren. Jeder Mitarbeiter sieht die für ihn aussortierten Nachrichten in seinem Quarantäne-Report und stellt eine davon mit einem Klick zu – ganz ohne Rückfrage. Nur wenn etwas unklar bleibt oder sich wiederholt, kommen wir ins Spiel: Dann tragen wir Absender dauerhaft auf die Whitelist und passen das Regelwerk an.
Können wir das wieder rückgängig machen?
Jederzeit. Der MX-Eintrag wird zurückgestellt, danach laufen Ihre E-Mails wieder wie vorher. Weil auf Ihren Systemen nichts installiert wurde, bleibt nichts zurück, was ausgebaut werden müsste.
Wie lange dauert die Einrichtung?
Die Einrichtung selbst ist eine Sache von wenigen Stunden. Danach braucht die DNS-Änderung je nach Domain noch etwas Zeit, bis sie überall bekannt ist – in dieser Übergangszeit läuft der Mailverkehr ganz normal weiter, es geht keine Nachricht verloren.
Wir haben einen eigenen Exchange-Server – geht das?
Ja, das ist sogar einer der häufigsten Fälle: Der Filter fängt Spam und Malware ab, bevor sie überhaupt bei Ihrem Server ankommen. Alternativ lässt sich der Schutz auch direkt am Exchange-Server betreiben, wenn Sie die Verarbeitung vollständig im eigenen Haus behalten möchten. Was besser passt, klären wir im Gespräch.
Bekommen wir mit, was blockiert wurde?
Ja. Über das Portal sehen Sie jederzeit, was aussortiert wurde und warum, und Sie erhalten regelmäßige Auswertungen – verständlich zusammengefasst statt als technisches Protokoll.
Holzklötze mit den Aufschriften Mensch, Prozess, Technik, Spamfilter und Schulung über einem Block mit der Aufschrift Sicherheit

Schluss mit dem täglichen Aussortieren

Sagen Sie uns, wie viele Postfächer Sie haben – Sie bekommen Ihren Preis und einen Termin für die Umstellung. Wir melden uns innerhalb eines Werktags.

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